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Kultur & Begegnung erleben

Unser Ziel ist ein Netzwerk, das dauerhafte Brücken zwischen den Kontinenten baut.

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Die Geschichte Rudolf Duala Manga Bells verbindet Ulm und Kamerun bis heute. Ein konkretes Beispiel für die interkulturelle Arbeit von Mamy Africa e.V. ist das Engagement rund um die Einweihung des historischen Manga-Bell-Platzes neben dem Kepler-Gymnasium Ulm und vor dem Justizgebäude. Manga Bell ging auf dem Kepler-Gymnasium zur Schule und wurde später Opfer eines Justizmordes. Dr. Guy Kouemou war dabei maßgeblich eingebunden und setzte gemeinsam mit weiteren Beteiligten ein Zeichen für Erinnerung, Dialog und Versöhnung. Die Begegnung mit Seiner Majestät Jean-Yves Eboumbou Doualla Bell am Rudolf-Duala-Manga-Bell-Platz, an dem heute an das Leben und Wirken Rudolf Duala Manga Bells erinnert wird, zeigt eindrucksvoll, wie Geschichte, Kultur und persönliche Begegnungen neue Brücken zwischen Deutschland und Kamerun schaffen können

Wir vernetzen Bildung, Kultur und Gesundheit, um afrikanische Perspektiven sichtbar zu machen. In unseren Begegnungsprojekten sensibilisieren wir für eine Welt, die Vielfalt als wertvolle Ressource schätzt und dauerhaft Gemeinschaften stärkt.

Kulturelles Erbe bewahren

Historische Aufnahmen wie dieses Video aus den 1950er-Jahren mit Seiner Majestät Nono Tchoutchou von Bangoua bewahren ein wichtiges Stück kultureller Erinnerung. Mamy Africa e.V. möchte dazu beitragen, solche Zeugnisse sichtbar zu machen und jüngeren Generationen einen Zugang zu Geschichte, Tradition und kultureller Identität zu ermöglichen.

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Historische Aufnahme aus den 1950er-Jahren mit Seiner Majestät Nono Tchoutchou

Im Rahmen einer Begegnung in Berlin kam das Königshaus Bangoua mit dem damaligen Staatspräsidenten der Mongolei, seiner Exzellenz Tsakhiagiin Elbegdorj, sowie der mongolischen Delegation zusammen. Dr. Guy Kouemou und S.M. Djampou Tchatchouang vertraten dabei Bangoua.
 

Kultur- und Tourismusaustausch über Kontinente hinweg

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Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Weiterentwicklung des Kulturtourismus in Kamerun, die internationale Sichtbarkeit kultureller Destinationen und der Aufbau nachhaltiger Kontakte zu Akteuren des weltweiten Tourismussektors.

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Mamy Africa e.V. war dabei über Dr. Guy Kouemou in die internationale Vernetzung und die touristische Positionierung Kameruns eingebunden. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Frage, wie kulturelles Erbe, traditionelle Strukturen und bestehende Einrichtungen wie das Musée de Bangoua stärker in internationale Reise- und Begegnungskonzepte eingebunden werden können.

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Bangoua verfügt mit seiner Geschichte, seinen Traditionen und seinem kulturellen Erbe über besondere Voraussetzungen, sich als kulturelles Zentrum und Begegnungsort für internationale Gäste zu präsentieren. Kulturreisen können dabei einen unmittelbaren Zugang zu Museen, traditionellen Gemeinschaften, kulturellen Veranstaltungen und historisch bedeutsamen Orten eröffnen.

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Sport als kulturelle Brücke

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Kulturelle Begegnung im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien.

Von links nach rechts: Dr. Guy Kouemou, Samuel Eto'o, S.M. Annick Julio Djampou, Pierre Achille Webo

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien verband Mamy Africa e.V. sportliche Begegnungen mit der Förderung des Kulturtourismus in Kamerun. Dr. Guy Kouemou und S.M. Annick Julio Djampou nutzten die Treffen mit Spielern und Vertretern der kamerunischen Nationalmannschaft, um Bangoua, sein kulturelles Erbe und das Musée de Bangoua international sichtbar zu machen.

Ein besonderes Zeichen dieser Verbindung war die Übergabe eines von Spielern der Nationalmannschaft signierten Fußballs an das Musée de Bangoua. Damit wurde der Sport zugleich Teil der kulturellen Präsentation Bangouas.

Kamerun kulturell erleben

Mamy Africa e.V. organisiert in Kamerun individuelle Kultur- und Begegnungsprogramme vor Ort. Dazu können Besuche von Museen und traditionellen Gemeinschaften, kulturelle Veranstaltungen, Begegnungen mit lokalen Partnern, traditionelle Rituale sowie Besuche kulturell und spirituell bedeutsamer Naturorte und Heiligstätten gehören. Darüber hinaus ermöglichen die Programme Einblicke in Geschichte, Kunst, Traditionen und gesellschaftliches Leben. Die Programme werden individuell abgestimmt und können über unsere Kontaktseite angefragt werden.

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